Verlassene Orte und Ruinen – Interview mit einem Vollzeit Urbexer

Verlassene Orte Mann im Tunnel

Ein Interview mit Nic von der Seite „Die verlassenen Orte“, einer der größten Urban Exploration Seiten Deutschlands. Erfahrt wie er sich durch leerstehende Fabriken, Bunkeranlagen und verlassene Schwimmbäder kämpft, um uns unglaubliche Bilder zu präsentieren und Tipps zu geben.

Jeder kennt doch diesen Ort in der Nachbarschaft, über den man sich Spukgeschichten erzählt. Ein verlassener Ort, der in seiner Blütezeit ein wichtiger Teil der Gesellschaft war und nun langsam vor sich hinrottet und eine Geschichte des Verlusts, Verfalls und des Niedergangs erzählt. Hexenhäuser, in denen einsame Millionärswitwen starben, Fabriken, die zum ehemaligen Reichtum des Viertels beitrugen, Bunkeranlagen aus dem II Weltkrieg. Sie locken mit Geschichte, Gruselfaktor und dem Unbekannten und verleiten brave Kinder und Teenager zu Hausfriedensbruch. Doch manch Einen lässt diese Faszination einfach nicht mehr los und er streunt auch noch als Erwachsener in solch verlassenen Orten herum. So sind auch wir gerne dort unterwegs, wo eigentlich niemand sein sollte und finden, dass Urban Exploration gerade im Ruhrgebiet ein spannendes Thema ist.

verlassenes hotel urban exploration

Ein verlassenes Hotel. Es wirkt unbegehbar, doch Nic war dort.

Mein Gast ist ist Nic von Die verlassenen Orte. Er ist ein Vollzeit-Urbexer aus NRW und einer der Ersten, die dieses Thema auf Facebook öffentlich gemacht haben. Er versorgt seine Fans regelmäßig mit Bildern von den Expeditionen, die meist weit über das Ruhrgebiet hinausgehen. Nic erzählt euch nun etwas über seine Erlebnisse und Arbeitsweise, ob er ab und an Geister sieht, und gibt auch ein paar Tipps, was die Sicherheit betrifft. Seine schönsten Bilder bekommt ihr übrigens hier in einem limitierten Bildband, direkt in euer Wohnzimmer. Alle Fotos in diesem Beitrag wurden von Nic zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema Urban Exploration, Tipps und Tricks findet ihr nach dem Interview ;)

Das Interview mit Nic von Die verlassenen Orte

Claudi: Welcher war dein erster Ort und wie alt warst du?

Nic: „Mein erster Ort war ein sogenanntes Gruselhaus in der Nähe von Köln. Das haben wir damals, als es alles so angefangen hat, mit ’ner Gruppe von Freunden besucht, am Wochenende. Wir haben da halt den Gruselfaktor gesucht… Da war ich glaub ich 18, 19.“

C: Erst mit 18? Das klingt spät.

N: „Ja, das ist spät, aber dafür hab‘ ich in der nächsten Zeit umso mehr gemacht. Irgendwann hat das mal angefangen, dass man das ein bisschen intensiver gemacht hat, so Orte aufsuchen. Und dann hat’s klick gemacht und man hat gemerkt, dass es noch viel, viel mehr dieser Orte gibt, die teilweise auch viel interessanter und in einem besseren Zustand sind. Eine eingerichtete Fabrik, oder ein Wohnhaus, ein Krankenhaus (die sind immer sehr spannend), oder Bunkeranlagen. Wir haben dann so langsam unsere Skills erweitert (lacht)

verlassene Arztpraxis urban exploration

Lange nicht mehr beim Arzt gewesen? Dieser Arzt war auch schon lange nicht mehr da!

Dann hab ich mich von der Gruppe nach einem halben Jahr abgesondert und das Ganze alleine fortgeführt und ausgeweitet. Da war die ganze Szene dieser Urbexer, wie sich das nennt, also Urban Exploring, noch sehr frisch. Ich hab‘ dann angefangen in Internetforen aktiv zu sein und darüber dann auch meine Kontakte zu knüpfen und meine Locations herzubekommen. Als das ganze mit Facebook größer wurde, ja dann ist das alles sehr viel öffentlicher geworden. Das ist ein richtiger Trend geworden.“

C: Es gibt ja auch so einige Konkurrenz…

N: „Ja, es gibt ein Paar Seiten. Man muss aber dazu sagen, dass meine, die gibt es seit Oktober 2013, die erste war, die das Wort „verlassene“ enthielt. Das war gar nicht so geplant, dass die mal so groß wird. Die ist aber zur richtigen Zeit an der richten Stelle eingeschlagen. Jeder weiß sofort, worum es geht, wenn er den Titel hört. Das war wahrscheinlich der Knackpunkt. Dann haben ein paar Leute versucht mir nachzueifern, doch zum Glück hat das dann nicht so geklappt, denn für mich ist das, sag‘ ich mal, ein Vollzeitjob. Die anderen machen das nur spaßmäßig und ich denke, ich kann mich da schon absondern von denen.“

C: Der schrecklichste Fund, den du bisher gemacht hast?

N: „Ich gehe sehr unbefangen an die Orte ran und wirklich schreckliche Funde hab ich da bisher noch nicht gemacht. Klar, da liegt dann mal ’ne tote Katze, oder ein totes Karnickel, aber mehr ist es eigentlich auch nicht. Ich muss da ja nicht, ähm ja, irgendwo Menschen finden (lacht). Ich muss auch sagen, ich gucke definitiv nirgendwo rein. Wenn da z.B. eine Tiefkühltruhe steht. Der Geruch, der mir da entgegenschlägt, den kenne ich vorher schon (lacht), also das lass ich dann. Klar macht man mal die Tür auf, um durchzugehen, aber das war’s dann auch schon, wirklich.“

C: Und Dokumente, oder ähnliches? Naziakten vielleicht?

N: „Ne, da geh‘ ich echt nicht ran. Da hab‘ ich keine Lust das anzufassen, weil es meistens sehr verschimmelt ist, was man auf den Bildern vielleicht gar nicht gut sieht. Das, was man so oberflächlich sieht, klar, das guckt man sich mal an. Aber wenn ich da anfangen würde das alles auseinanderzunehmen, da wär ich ja auch schwer beschäftigt, deswegen lass ich das.

Klavier urban exploration

Definitiv nicht umgestellt und angefasst: Manche Funde sind nicht schrecklich, sondern schrecklich schön.

Dieser Grundsatz nix anfassen, nix mitbringen, nix umstellen, das ist definitiv auch mein Motto. Man sagt immer, hinterlasse es, wie du es vorgefunden hast. Wenn jeder anfängt rumzustöbern, oder Sachen umzustellen, das muss nicht sein. Das passiert leider oft, denn gerade in den noch eingerichteten Wohnhäusern machen die Fotografen gerne einen auf Tine Wittler. Das ist manchmal sehr nervig. Es gibt auch Leute, die schlagen die Scheiben ein, oder treten die Türen ein, um in den Raum dahinter zu kommen und das geht nicht.“

C: Aber es ist doch eigentlich egal, denn die Orte verfallen sowieso. Renoviert werden die eh nicht.

N: „Ja doch, manchmal schon. Es gibt ja Orte, die stehen nur eine Zeit lang leer, wo noch nicht klar ist, was damit passiert. Und wenn da dann randaliert wird, ist das schon blöd.“

verlassenes schwimmbad urban exploration

Vielleicht kommt auch dieses Schwimmbad mal in den Genuss einer Renovierung?

C: Was war die ungewöhnlichste Aktivität an einem verlassenen Ort? Date, Sex, Schwertkampf?

N: „(lacht) Also Schwertkampf nein, da würd‘ ich mir wahrscheinlich selber die Hände abhacken. Date auch noch nicht. Und ja, ich bin voll langweilig, Sex auch noch nicht.“

(Das lustigste, dass er beobachtet hat war dann ein sehr skurriles Shooting)

C: Ah, man läuft dann auch mal Anderen über den Weg?

N: „Ja, es gibt Orte, die nicht so mörderunbekannt, oder so heikel sind. Da ist es ab und zu, bei schönem Wetter, am Sonntag, was los, ja.“

C: Ist dir schon Mal etwas übernatürliches wiederfahren?

N: „Ne, da muss ich leider enttäuschen. Wenn man dann einmal durch so nen Krankenhauskeller geht und anfängt zu denken „war da was? Ist da was?„, dann ist’s vorbei (lacht). Ich bin da völlig unvoreingenommen rangegangen und habe relativ schnell gemerkt: da wo der Kopf was sehen will, da fängt er auch an was zu sehen. Wenn ich mir die ganze Zeit einrede da ist irgendwas, dann ist das auch so, obwohl das ein völlig normales Haus ist. Doch sobald es Nacht wird, und man geht da mit dem entsprechenden Ansatz ran, äh ja, dann kann man sich schon so einiges ausmalen…“

verlassene Leichenhalle urban exploration

Wenn man Angst vor Geistern hat, sollte man wohl gar nicht erst mit Urban Exploration anfangen…

C: Kann es denn Probleme geben mit anderen, die da unterwegs sind?

N: „Ja, definitiv. Diese Kabeldiebe sind schon ein echt großes Problem. Vor allem in den gut eingerichteten, oder frisch verlassenen Orten, Krankenhäuser, oder so was. Das ist immer ein Thema, die hauen wirklich die Wände auf und ziehen die Kabel raus für das bisschen Kupfer. Da gibt es sicherlich auch einige, die vor der Kameraausrüstung nicht halt machen. Alles, was Geld bringt, nehmen die gerne. Da muss man ein bisschen aufpassen. Also bis jetzt ist alles gut gegangen. Geeignete Selbstverteidigungsmittel sind immer dabei.“

C: Du hast bestimmt eine teure Ausrüstung, oder?

N: „Eine Spiegelreflexkamera ist natürlich von Nöten, da man Langzeitbelichtungen im Dunkeln macht. Aber das Ganze ist jetzt nicht so ultrateuer und ultraproffesionell, denn es würde sich einfach nicht lohnen. Bei dem Verschleiß und den Anforderungen, denen die Sachen gerecht werden müssen, also Staub, Dreck und Wasser, wäre zu teures Equipment sinnlos.“

verlassenes hotel urban exploration

Die Umweltbedingungen in dem Job sind manchmal… überraschend!

C: Kennst du diese Kanalisationsführungen, die in Köln angeboten werden?

N: „Diese Führung kenne ich selber nicht, aber das soll gar nicht so schlecht sein. Klar, die Kanalisation als Solches kenn ich. Ab und zu führt der Weg mal durch die Kanalisation irgendwo hin.“

C: Stinkt es da so, wie man es sich vorstellt?

N: „Hm, eigentlich nicht, weil da immer irgendwo ein Luftzug durchgeht. Sind ja dann auch nur ein paar Gänge, die für ein paar Meter betreten werden müssen…Man darf nur nicht pingelich sein, denn es passiert schon einmal, dass man ein bisschen dreckig wird und Spinnweben um die Ohren hat.“

C: Ist dir mal etwas Gefährliches passiert?

N: „Zum Glück sind die Konfrontationen bisher immer glimpflich ausgegangen, auch mit Obdachlosen. Da haben ja manche Angst vor. Solange die sich nicht in ihrem Besitz angegriffen fühlen, geht das alles eigentlich sehr problemlos vonstatten. Passiert ist mir in dem Sinn noch nichts, obwohl ich sehr viel unterwegs war und es Stellen gibt, die etwas morscher sind. Doch ich denke es liegt zum Einen an der guten Ausrüstung, also feste Schuhe und Handschuhe, zum Anderen aber auch am guten Bauchgefühl. Da verlasse ich mich immer sehr gerne drauf. Was allerdings sehr wichtig ist, wenn man alleine unterwegs ist, ist sich zu fragen: geht man da weiter, über die Holztreppe, oder nicht? Das ist auch ein bisschen die Erfahrung, wenn man merkt „ok, hier gehst du besser nicht weiter, hier kribbelt’s ein bisschen“ (lacht).“

verlassenes haus urban exploration

Hier findet sich sicherlich das ein, oder andere morsche Todesbrett…

C: Sagst du bestimmten Personen bescheid, wo du hingehst, falls du mal verschollen gehen solltest?

N: „Ich sag mal so: ich mache das nicht jedes Mal, wenn ich irgendwo um die Ecke fahre. Wenn ich jetzt aber mehrtägig weg bin, oder größere Touren mache, dann wissen einige Leute bescheid. Das ist schon ganz ratsam. Das Problem ist wirklich, wenn man irgendwo abrutscht, kann es passieren, dass man nicht in der Lage ist anzurufen, oder auch keinen Empfang hat. Z.B. in einer Bunkeranlage.“

C: Was ist der wichtigste Grundsatz der Szene?

N: „Ich gebe keine Ortsangaben an Personen, die mir nicht bekannt sind. Man weiß einfach nicht, ob das nicht vielleicht ein Sprayer ist, der ein wunderschönes Wohnhaus vollsprayen will, oder ein Vandalierer, oder Kupferklauer, oder jemand, der das in die Öffentlichkeit hinausträgt. Das ist dieser Punkt des Objektschutzes. Der ist mir sehr wichtig und ich denke das klappt ganz gut. Je öffentlicher ein Ort ist, desto schlechter ist meistens der Zustand.“

(Oben hatte Nic bereits erwähnt, dass man alles so stehen lassen sollte, wie man es vorgefunden hat. Take nothing but pictures, leave nothing but footprints)

C: Vielen Dank Nic!

Ich wollte natürlich auch wissen, ob er manchmal jemanden mitnimmt, wie das andere tun. Doch aus Sicherheitsgründen und, weil er gerne in Ruhe fotografiert, nimmt Nic niemals unbekannte Menschen mit auf seine Expeditionen. Da müsst ihr schon selber kreativ werden und verlassene Orte finden. Tipps findet ihr weiter unten.

Weitere Infos zu Urban Exploration

Hier erfahrt ihr mehr zu Gefahren, Rechtliches, Locations, Motivation, legales Erkunden und Arten von verlassenen Orten.

Gefahren

Klar ist Urban Exploration gefährlich. Vor allem, wenn man alleine unterwegs ist. Nic hat bereits einige der Gefahren aufgezählt: morsche Bretter, nicht isolierte Kabel, Menschen. Andere Urbexer berichten auch von Schrottdieben, die mit der Axt auf einen los gehen. Ob das wahr ist? Vielleicht auch nur ein Abschreckung, damit es weniger Urbex-Konkurrenz gibt. Unfälle und Todesfälle gehören dazu, wie bei Extremsportarten. Das ist einfach Teil des Nervenkitzels, denke ich! Man sollte sich einfach nicht überschätzen und sich entsprechende Ausrüstung besorgen. Feste Schuhe, Handschuhe, vielleicht sogar Knieschoner, wenn man weiß, dass man viel kriechen muss.

Rechtliche Lage

Das Unangenehme an diesem Hobby ist wohl, dass es meist illegal ist und eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch zur Folge haben kann. Viele Anlagen werden stets von Kameras überwacht und es können sogar Securities auf dem Gelände unterwegs sein.

 

verlassene Kirche urban exploration

Wer hier einbricht, bekommt Ärger von ganz oben.

Wo bekomme ich Locations her?

Aller Anfang ist schwer, aber nicht weinen und verzweifeln. Genaue Adressen von Lost Places, wie man die Orte auch nennt, bekommt ihr nicht, aber schon mal einen Namen und dann gibt es ja google. Sucht nach Foren und Facebook-Gruppen und auf Urbex-Seiten, wie z.B. dieser hier. Rottenplaces.de ist sogar ein Magazinformat.Oder geht spazieren und entdeckt einfach zufällig etwas. Das hat bei uns schon oft geklappt!

Legales Erkunden

Es gibt seit einigen Jahren auch legale Touren mit Guides durch Kanalisationen und verlassene Bunkeranlagen. Hier könnt ihr z.B. die Berliner Unterwelten besichtigen.

Medien zu und über Urban Exploration

In den letzten fünf bis zehn Jahren ist die Urban Exploration sehr populär geworden und wurde in den Medien ausgiebig diskutiert und thematisiert, sogar wissenschaftlich. Es gibt Abhandlungen, Filme, Bücher, Artikel, Fotobände, eben die ganze Palette. Von den gängigen Medien und Zeitungen ist man vor allem Artikel gewöhnt, die auf Sensation und Drama abzielen, auf Todesfälle und rechtliche Konflikte.

Auch Filmmaterial gibt es genug, natürlich auch einen Horrorfilm. Hier der Trailer:

Spektakulärer sind allerdings die Aufnahmen von Urban Explorers, quasi live aus der Unterwelt:

Arten von verlassenen Orten

Man kann natürlich alles besuchen, was brach liegt, oder anderweitig verfällt, doch über Industrieanlagen, Geisterstädte, Krankenhäuser, Freizeitparks, Psychatrien, Schulen, Kasernen, Bunkeranlagen und Hotels finden sich am meisten Informationen im Internet.

Auf dubtown findet ihr eine Bildergallerie mit kuriosen Funden an verlassenen Orten.

Motivation

Die Motivation ist dabei so individuell wie der Mensch selbst. Den einen geht es um die Ästhetik und Romantik, das Morbide, die Alltagsflucht und die Dokumentation des Vergangenen, den anderen um die Graffiti-Kunst. Fotografen sind oftmals vom speziellen Lichtspiel an solchen Orten fasziniert. Was euch dazu treibt, müsst ihr selber rausfinden ;)

 Fazit

Solange es Gebäude gibt, wird es auch verlassene Orte, und somit auch Urban Exploration geben, also ist es nie zu spät es auszuprobieren. Allerdings darf man nie die Gefahren und Strafen unterschätzen, damit das ganze nicht zu einem Horrortrip wird. Bei uns ist bisher immer alles gut gegangen.

Und ihr? Wart ihr bereits an verlassenen Orten unterwegs? Hattet ihr vielleicht schon so etwas wie einen Urban Horrortrip? Schreibt es in den Kommentaren, wir sind gespannt!

Ich hoffe ihr hattet Spaß! Das nächste Interview wird wahrscheinlich mit einem Geisterjägerteam sein. Da dürfen wir auch mit und hoffen auf ein Video. Wenn ihr das nicht verpassen wollt, dann abonniert unseren Newsletter (unter den Kommentaren).

3 Comments

  1. Ich habe ein ehemal.Wohnheim gegenüber in oberhausen gehört,
    es ist ein 8 Etagen Gebäüde, zwischen 1992-1996 erbaut, leerstand
    seid ca 25 Jahren?? wegen Asbest ??, ist aber nicht „versiegelt“
    gegen Asbest, habe auf der oberen Etage ca. 22.00h im März 2016
    an dem Fenster jemanden gesehen OHNE Schutzanzug oder Schutzmaske,
    merkwürdig gell!

    • Asbest ist nur gefährlich wenn es abgebaut oder sonstwie beschädigt wird. Da ist viel Angstmacherei der Spezialfirmen dabei. Was in der Wand ist bleibt auch dort. Wer in die Wand bohrt sollte aber ne Maske tragen.

  2. Hallo zusammen.. ich bin Cosplayer und würde gerne nen Fotoshooting in einem verlassenen Industriegebiet/Gebäude machen für nen Fallout Cosplay. Am besten in Dortmund. Hab von der Ammoniakhalle erfahren. Weiß wer ob man da so reinkommt und obs legal ist da rein zu gehen? Würde mich echt freuen Infos zu kriegen. Oder auch andere Orte vielleicht zu kriegen.

    LG

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